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2 Senioren kurz vor 70 auf ihrem Weg (von der Planung bis zur eigentlichen Reise) zum anderen Ende der Welt - ins Kiwiland Neuseeland. 

Kontakt:
goingto@kiwiland.net
Reisebericht:
4 Wochen im Kiwiland...

Einleitung
Tag 00 - Abflug
Tag 01 - Dubai
Tag 02 - Takapuna
Tag 03 - Christchurch
Tag 04 - Moeraki
Tag 05 - Te Anau
Tag 06 - Milford Sound
Tag 07 - Kingston
Tag 08 - Haast
Tag 09 - Franz Josef
Tag 10 - Westport
Tag 11 - Kaikoura
Tag 12 - Queen Charlotte
Tag 13 - Marahau
Tag 14 - Marahau
Tag 15 - Queen Charlotte
Tag 16 - Lake Ferry
Tag 17 - Castle Point
Tag 18 - Napier
Tag 19 - Waikite
Tag 20 - Papamoa Beach
Tag 21 - Hahai
Tag 22 - Miranda
Tag 23 - Waipu Cove
Tag 24 - Tauranga Bay
Tag 25 - Tauranga Bay
Tag 26 - Bailey Beach
Tag 27 - Auckland
Tag 28 - Singapur
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Westküste und richtig schlechtes Wetter
24.10.04
Wie es der Reiseführer versprochen hat, haben wir an der Westküste genau die Art von Wetter, die zur Westküste gehört: Regen, Wind und noch mal Wind. So kann Neuseeland auch sein. Die Landschaft ist paradiesisch aber nass, nass, nass. Dichter Busch, Regenwald, ein unglaubliches Grün, das alles zu verschlingen scheint. Aber wenn dann mal die Sonne herauskommt, sind die Sandfliegen auch gleich da. So wirklich genießen Angeblich sind die Bewohner der Westküste ein ganz besonderes Volk. Das zu glauben fällt nicht schwer. Wer laufend im Regen steht und die Sonne nicht sandfliegenfrei genießen kann, muss schon was abkönnen.
The End of the Road
Jackson-Bay
Unser Weg heute führt eigentlich gen Norden, aber wir machen erst noch südwärts einen Abstecher in die Jackson Bay. Hier ist Neuseeland definitiv zu Ende. Es geht nicht weiter. Für alle, die es nicht glauben wollen, hängt am Haus ein großes Schild auf dem in krakeligen Buchstaben "End of the Road" zu lesen ist.

Die 20 km in die verkehrte Richtung fahren wir aus zwei Gründen. Einmal um zu sehen, wie es am Ende von Neuseeland aussieht und dann weil es hier angeblich viele Pinguine gibt. Auf dem Weg zur Jackson Bay stehen jedenfalls satt und genug Warnschilder, dass man keine Pinguine überfahren soll. Leider haben wir uns vorher nicht all zu viele Gedanken gemacht, wann die beste Zeit zum Pinguin-Watching ist, deshalb treffen wir auch keine. 

Ein kleiner Abstecher an den Strand, um zu schaun, was es hier an Muscheln Steinen gibt, dann schnell wieder ins Auto, raus aus den Klamotten und die Heizung auf volle Suppe. Nach wenigen Minuten im Freien sind wir klatschnass und durchgefroren.
Ganz schön wild, und warm ist es auch nicht gerade
Hier wohnen noch echte Pioniere
Alles trieft
Callas - die Blume löst plötzlich einen neuen Sammlertrieb bei Rosemarie aus. 
Was aber nicht heißen soll, dass sie von den Steinen ablässt.
bildpartner.de - Komplettservice für Digitalfotos
Als wir wieder trocken und aufgewärmt sind, wagen wir einen weiteren Vorstoß an den Strand. Das Wetter ist wirklich brutal und die Tasman zeigt sich diesmal von ihrer wilden Seite. Welche Mächte hier wirken, wird einem schnell klar, wenn man sich das Treibholz anschaut: riesige Wurzeln und ganze Bäume. Viele Künstler an der Westküste schleppen das Holz mit dem Traktor vom Strand und machen daraus wunderschöne Skulpturen. Einem dieser Künstler haben wir bei der Arbeit zugeschaut (siehe nächste Seite). Wir finden auch die ein oder andere Wurzel, die wir gerne für unseren Garten hätten...
Strandgut und weiße Steine
Trauriger Abschiedsmoment
Typisches Westcoast-Szenario
Foxglacier
Achtung nicht anhalten
Schnell weiter!
Es regnet in Strömen
Miss Marple klatschnass
Dichter ran gehen wir nicht
Gletscherwasser
Rückweg
Rückweg
Es ist echt uselig
letzter Blick zum Foxgletscher
Hurra ein Bio-Klo
Fox-Tours
Nix wie weg hier
Seehund-Kolonie am Gillespie Beach
Steinesammeln, Teil 1034
Wind
und Wellen
Ein fast gestorbener Bulle
tiefhängende Wolken
Camelien
keine Blume
Beengtes Camping
Top Camping Platz

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