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| Das
achte Weltwunder |
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21.10.04
Noch 120 km trennen uns vom Milford Sound. Wir wollen nicht nur
kommen und staunen, wir bleiben über Nacht und zwar auf dem
Wasser! Damit sich die weite Anfahrt lohnt, und um den Milford
Sound ausgiebig zu genießen, haben wir einen
Overnight Cruise auf dem Sound gebucht. Start ist heute Nachmittag
um 16 Uhr. Wir
haben also genug Zeit, um es ganz gemächlich anzugehen und die
Landschaft zu genießen. Die Milford
Road geht 120 km durchs Nowhere, ohne einen Ort oder eine
Ansiedlung rechts und links der Straße, dafür voll gewaltiger
Naturschauspiele.
Einen ersten Stopp legen wir am Lake Te Anau ein. Über dem See hat sich am Morgen ein Regenbogen gebildet
hat. Am See haben wir eine Begegnung mit einem
besonders sprach- und sangesgewandten Einwohner Neuseelands, dem
Tui. Die geschwätzigen Vögel singen und erzählen, dass einem
Hören und Sehen vergeht. Wir haben versucht seinen Gesang
aufzunehmen, was nicht so ganz einfach war, da er dabei nicht
stillsitzen wollte, sondern von Ast zu Ast gehüpft ist und
schließlich sogar den Baum gewechselt hat.
Die Datei ist ein kleines, verwackeltes mgp - das den Baum zeigt,
in dem der Tui seine Arien singt. Vom Tui selbst ist nichts zu
sehen. Er ist etwa 10 Sekunden lang gut zu hören, dann schwächer.
Wer kein DSL hat, sollte die Datei nicht unbedingt herunterladen.
Dauert ewig, um ein bisschen: Tui-Gesang
(433 kb)zu hören. Ein halbwegs brauchbares Foto von dem Sänger
ist uns erst ein paar Tage später gelungen. |
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Kanarienvogel
unter
dem Regenbogen
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Schneebedeckte
Gipfel
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Te
Anau Downs
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Per
Boot zum Milford-Track
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30
km weiter erreichen wir den letzten Außenposten der
Zivilisation vor dem Milford Sound: Te Anau Downs. Ein
Bootsanleger und eine Farm, mehr ist nicht zu sehen. Wichtig ist
diese Station für Wanderer, die sich auf den Milford Track
begeben wollen. Von Te Anau Downs aus werden sie mit dem Boot
über den See zum Startpunkt des Tracks gebracht.
Weil es nur begrenzte Übernachtungsplätze auf dem 50 km langen
Track gibt und damit die Touristen nicht in großen Scharen
einfallen, gibt es limitierte Wandergenehmigungen, die gegen
Gebühr bis zu 6 Monate vor der Wanderung eingeholt werden
müssen. Die Verpflegung auf der 4-tägigen Wanderung muss jeder
selbst mitnehmen. |
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Eglington
River
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Tiefhängende
Wolken
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Mirrorlakes
- heute ohne
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korrektes
Spiegeln
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Ungefähr auf halber Wegstrecke halten wir an den Mirrorlakes. Die
"Lakes" sind im Grunde nicht viel mehr als kleine Teiche und kein
Mensch schenkte ihnen überhaupt Beachtung, wenn sie nicht zu Füßen
der Earl Mountains liegen würden. Bei Sonnenschein und schwachem
Wind spiegeln sich die Berge im Wasser, ein beliebtes Motiv auf
Urlaubsfotos und Postkarten.
Bei unserem ersten Besuch (wir kommen morgen wieder hier lang,
da gibt es noch mal Fotos) will die Sonne nicht so richtig
scheinen und windig ist es auch, der Spiegeleffekt kommt also
nicht so richtig zur Geltung. In der halben Stunde, die wir an den
Mirrorlakes verbringen, halten 2 große Reisebusse aus Queenstown
und kippen eine Horde Touristen aus, die über die Seen herfallen.
Das Schauspiel dauert jeweils etwa 10 Minuten, dann sind sie wieder alle
verschwunden.
Nach den Mirrorlakes gelangen wir langsam in höhere Regionen und
am Straßenrand stehen Avalanche-Warnschilder, die das Anhalten
rigoros verbieten. Damit wir aber doch mal anhalten und die schöne
Landschaft knipsen können, gibt es gleich nach dem
Lawinengefahr-zu-Ende-Schild einen Parkplatz.
Diesen sollte man unbedingt ansteuern. Nicht, um auf das Ende der
Lawinengefahr zu trinken, sondern um einen weiteren, liebenswerten
Ureinwohner Neuseelands kennen zu lernen. Auf dem Parkplatz warten
Keas auf die Touristenbusse. |
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Misty
Mountains
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Der
Kea- Parkplatz
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Kea,
Bergpapageien
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Schaut
der nicht frech?
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Keas sind Bergpapageien, die es nur in
Neuseeland gibt. Grüne, muntere Kobolde, die gerne Fenstergummis
am Auto anknabbern und mit ihrem scharfen Schnabel auch andere
Sachen zu Kleinholz machen. Da sie clever sind, haben sie
natürlich längst spitzgekriegt, dass hier regelmäßig
Touristenbusse vorfahren in denen bestimmt der ein oder andere
unbesonne Mensch from Oversea sitzt, der sich über ihren Anblick
so freut, dass er sie mit seinem Sandwich füttert.
Sollte er natürlich nicht machen, auch wenn es noch so spaßig
ist, die frechen Clowns aus der Nähe zu beobachten. Das Problem
ist, die Touristenbusse kommen nicht im Winter und viele Keas
verhungern dann, weil sie es verlernt haben, sich selbst Nahrung
zu beschaffen. Wir haben ihnen deshalb nichts von unserem
Butterbrot abgegeben, aber es ist uns schwer gefallen...
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Steinschlag
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Straßenarbeiten
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Endlich am Milford Sound
Es ist unglaublich schön, fast perfekt. Wie in einer
anderen Welt, wie in einer anderen Zeit. Unglaubliche Farben,
unglaubliche Formen. Als befände man sich in einem Traumbild.
Nur die Sandfliegen müssten nicht sein. Wir haben diese biestigen
Insekten bereits am Lake Te Anau getroffen. Sandfliegen sind sehr
sehr klein und sehr sehr unangenehm. Sie fallen in Schwärmen über
einen her und beißen ohne langes Überlegen in jede unbedeckte
Hautstelle. Wenn alles bedeckt ist, beißen sie sich durch den
Stoff durch.
Im ersten Moment brennt es nur ein bisschen. Stunden später kommt
der Juckreiz, Tage später lässt er wieder nach. Weder Spucke noch
Kratzen helfen, auch die verschiedenen Mittel aus der Apotheke
wirken allenfalls 10 Minuten. Als wir uns bei einem wettergegerbten Kiwi
über die Sandfliegen beschwerten, meinte der jedoch nur - sie wären
harmlos und man gewöhnt sich dran. Wir sind halt verweichlichte
Touristen. Aber ehrlich, sie sind ätzend, und die Milford-Region
ist das Mekka der Sandfliegen. Kleine Teufel im Paradies.
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Milford Sound bei Ebbe...
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Mitre
Peak (rechts)
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Für
das Erlebnis Milford Sound gibt es verschiedene
Entdeckungs-Varianten: Mit dem Hubschrauber oder Kleinflugzeug
drüber hinweg fliegen, zu Aussichtspunkten und den Wasserfällen
wandern oder mit dem Schiff einen kurzen oder einen langen Ausflug
auf den Sound machen.
Wie schon erwähnt, haben wir uns für die lange Bootsfahrt
entschieden. Sie beginnt um 16 Uhr nachmittags und endet Morgen
früh um 9. Wir werden an Bord der Milford Wanderer übernachten
und freuen uns wie kleine Kinder. Da
wir noch ein paar Stunden Zeit haben, erkunden wir erst mal
Milford Sound "City". Über den Ort lässt sich nur
wenig berichten. Er gibt den Hafen, einen Flugplatz, einen
Campingplatz, eine Tankstelle ein Hotel. Das war's in Etwa -
Lands End!
Am Ufer wurde ein Mini-Track angelegt, der
teilweise durch den Busch führt, aber immer wieder tolle Aussichten auf
den Sund und die umliegenden Berge bietet. Es fällt sehr schwer
den Finger nicht permanent auf den Auslöser der Kamera zu
drücken. Durch die tiefhängenden Wolken umgibt den Milford
Sound eine ganz besondere Stimmung. Wir haben großes Glück mit
dem Wetter. Es gibt auch (viele) Leute, die kamen und sahen
nichts, weil alles im Nebel verschwunden war. Andere haben den
Sound klamm und triefend verlassen. Mit 6.000 Milliliter
Niederschlag pro Jahr, gehört die Gegend zu den Regenreichsten
in Neuseeland |
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Minitrack am
Milford Sound
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Einblicke |
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und Ausblicke |
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Wie in einer anderen
Welt |
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Nach dem kleinen Spaziergang genehmigen wir uns im Womo (die
Sandfliegen haben uns ins Auto getrieben) einen Kaffee und packen
ein paar Sachen für die Nacht zusammen. Ein Kea macht sich
währenddessen über die Gummidichtungen des Nachbar-Autos her.
Mit einem unguten Gefühl lassen wir unser Auto auf dem
Parkplatz stehen und gehen zu Fuß zum Hafen. Wer weiß, was der
Kea an unserem Auto anrichtet. Als wir nach dem kleinen Fußmarsch im Hafen
eintreffen, kommen die Tagestouristen gerade von der letzten Fahrt
mit den Ausflugsschiffen zurück. Ab jetzt haben wir den Sound ganz für uns
alleine.
Im Hafen liegen zwei Schiffe, die für den Overnight-Cruise eingesetzt werden: Die Milford
Mariner und die
Milford Wanderer - unser Schiff. Der Overnight-Cruise mit der Mariner ist komfortabler, aber auch
teuerer. An Bord der Mariner sind viele ältere Herrschaften,
zumeist aus England. An Bord der Wanderer sind Rucksack-Touristen
zwischen 18 und 30 und ein paar ältere Semester - Wir! Unter dem
jungen Volk sind wir mit
Abstand die ältesten.
Am Käpt'n und seiner Crew vorbei gehen wir über die Pier an Bord. Uns wird
eine Kabine unter Deck
zugewiesen, in die wir erstmal unsere Rucksäcke bringen und aus
umsehen. Die Bezeichnung "Kabine" trifft es nicht ganz, es ist mehr ein Bretterverschlag
mit 2 Doppelstockbetten rechts und links, 70 cm Gang dazwischen
und einem Vorhang davor. Im ersten Moment denken wir "Ui",
wie dritter Klasse nach Amerika. Aber es hat was und wir fühlen
uns wieder mal wie Pioniere. Da können wir Zuhause was
erzählen...
Bei voller Belegung teilt man sich die Kammer auch schon mal mit
wildfremden Menschen. Aber jetzt im Oktober ist die Wanderer noch
nicht komplett belegt und wir sind unter uns - rechts und links durch eine
Spanholzplatte und vorne durch einen Vorhang von den anderen
Mitreisenden getrennt. Die
Waschräume werden von Männlein und Weiblein gemeinsam genutzt.
Die Toiletten sind oben an Deck. Weitere Infos zu den Overnightcruises auf der
Milford Wanderer und Milford Mariner gibt es unter www.realjourneys.co.nz. |
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Die
Milford Wanderer
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Unterwegs
seit 1992
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Unter
Deck ist unsere Koje
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von links und rechts
geknipst
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Nach einer Vorstellung der Crew, der Einweisung in die
Sicherheitsvorkehrungen und ein paar Hinweisen über den Ablauf
geht es los. Was das Wetter angeht: bei uns würde man von
Aprilwetter sprechen, in Neuseeland nennt man es "vier
Jahreszeiten an einem Tag". Ganz so extrem ist es glücklicherweise
nicht, Frost und Schnee bleibt uns erspart. Damit wir die schöne
Natur draußen genießen können und nicht bibbernd drinnen hocken,
steht eine Getränkestation mit Heißwasser,
Kaffee- und Kakaopulver sowie verschiedenen Sorten Tee zur freien Bedienung
an Deck.
Dankbar wird zugegriffen.
Mit einem heißen Kakao in den kalten Händen, treffen wir die
ersten Delphine unseres Lebens, greifbar nahe, nur wenige Meter
neben unserem Schiff. Welch überwältigendes Erlebnis. Sie sind so
schön! Sie begleiten unser Schiff eine Weile und schießen wie
Pfeile in unserer Bugwelle mit. Bei dem Anblick kann man alles um
sich herum vergessen. Wir werden schon wieder rührselig und haben
die ein oder andere Träne in den Augen - der Wind ist natürlich schuld!
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An Bord der
Mariner
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Kakao und Delphine
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Ein großer
Tümmler |
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Flipper & Co |
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Etwas später zeigt uns der Käpt'n, wie nah er an den 162 m hohen
Bowen
Wasserfall heran fahren kann. Nur 1-2 Meter trennen den Bug von
der Felswand. Nur ein kleines Stück weiter und wir sind mitten
drin. Die Gischt sprüht auf uns runter. Auch wenn diese
Einlage standardmäßig zum Programm der Milford-Schiffe gehört, wir
sind schwer beeindruckt. |
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Mit
dem Schiff im Wasserfall
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Kostenlose
Dusche
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Die Himmel bricht auf |
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4 Jahreszeiten an
einem Tag |
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Die
Fahrt inkl. mehrfacher Stopps bei den Delphinen und dem
Wasserfall dauert etwa eine Stunde, dann werfen wir in einer
kleinen Bucht den Anker. Hier werden wir die Nacht verbringen. In
Sicht, aber außer Rufweite, liegt die Mariner, die schon vor uns
angekommen ist.
Nach dem Anlegen können wir aus dem Freizeitangebot wählen: Mit
dem Kajak in der Bucht paddeln, mit dem Flachboot durch die Bucht
gefahren werden oder schwimmen. Das mit dem Schwimmen ist
natürlich nur ein Scherz. Dachten wir, dann springt einer aus der
Crew ins Wasser und schwimmt einmal ums Schiff, 17°C hat der
Milford Sound. Zwei tapfere Passagiere, die zeigen wollen, dass
sie keine Weicheier sind, machen es ihm nach. Aber anschließend
wird ausgiebig und sehr heiß geduscht. |
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Auf
geht's zum Paddeln
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20
Kajaks stehen zur Verfügung
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Heinz
legt ab
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Im
Hintergrund die Mariner
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Versteinerte
Bäume
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Gelbaugen
Pinguin
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Ankerplatz der
Wanderer
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Warme
17°C!
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Zum
Abendessen gibt es ein 3-Gänge-Menu: Suppe als Vorspeise,
Rindsbraten, gebackene Kartoffeln, gebackener Kürbis, Pastinaken
und Kurkuma als Hauptgericht und Kuchen als Dessert. Nicht
extravagant, aber lecker.
Danach haben wir den restlichen Abend zur freien Verfügung. Manche
spielen im Aufenthaltsraum Brettspiele, lesen oder schreiben in
ihre Reisetagebücher und trinken dabei mehr oder weniger starken
Alkohol. Andere genießen draußen den Milford Sound zusammen mit den
Sandfliegen - leider gibt es die Viecher auch auf dem Wasser.
Aber glücklicherweise nicht so viele. Ums Schiff taucht ein vorwitziger Seehund und etwas
weiter weg hüpfen Pinguine übers Wasser, um zu ihren Jungen
heimzukehren. |
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Dinnertime |
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Der gemütliche Teil
des Abends |
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Abend
auf dem Milford Sound
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Gute
Nacht!
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Weiter zum nächsten Tag |
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